Dispatching

Die Probleme, die in einer SAP-Installation auftreten können, werden je nach Schwere aufsteigend von L1 bis L3 klassifiziert. L1-Probleme werden intern vom Kunden selbst erbracht; für alles, was darüber hinausgeht, steht ein deutschsprachiger Helpdesk als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung.

  1. Der Level 1 Support (L1) wird grundsätzlich durch den Kunden selbst erbracht. Dafür steht intern im Anwender-Unternehmen ggf. ein eigener Helpdesk mit vorgelagerter KeyUser-Struktur zur Verfügung. Sollte kein interner Helpdesk zur Verfügung stehen oder das Problem die Kompetenzen des Helpdesks überschreiten, so wendet sich der Kunde an den zentralen Helpdesk der Seestern IT.
  2. Der Helpdesk der Seestern IT ist das Kernstück des Level 2 Support (L2) und steht dem Kunden 24 Stunden am Tag, an 7 Tagen der Woche zur Verfügung. Er ist die zentrale Anlaufstelle für den Kunden: hier wird eine erste fachliche Einschätzung durchgeführt und dann der entsprechende Experte einbezogen. Die Problembehebung erfolgt entweder durch Seestern IT oder einen Partner, wie bspw. Kammachi, White Sheep, etc. Die fast 500 zur Verfügung stehenden Experten garantieren dabei Erreichbarkeit und schnelle Lösungen.
  3. Der Level 3 Support (L3) nimmt sich der schwerwiegendsten Probleme an, die weder L1 noch L2 zu lösen vermögen. Dieser wird durch bestehende Lieferanten des Kunden, z. B. IBM, SAP oder Rimini Street, erbracht.
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16.12.2011 - 08:59 Uhr
Supportgebühren für SAP halbiert – Teil 4

Drittwartungsvertrag bei Sympatex Ob sich die Software-Riesen das gefallen lassen werden, bleibt abzuwarten. Schon laufen in den USA die ersten Gerichtsverfahren. Hasso Ercelebi reagiert gelassen. "Ich verfolge die Auseinandersetzungen schon länger, aber bis jetzt hat Rimini Street noch nicht verloren." Dass SAP auch ihm Knüppel zwischen die Beine wirft – etwa in Form extrem langer ...

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